be2move ist ein Gerät für Beweglichkeitstraining für Sportler, das den Muskel geführt in seine Länge bringt und ihn dort arbeiten lässt, statt ihn vor dem Wettkampf passiv zu halten. 20 Übungen in drei Positionen, jede Seite einzeln, alles auf einem Quadratmeter. be2move ist kein Kraft- oder Ausdauergerät und kein Ersatz für dein sportartspezifisches Training, sondern die Beweglichkeitsstation daneben.
Warum reicht passives Dehnen vor dem Wettkampf nicht?
Du kennst das Bild: Vor dem Start hängt jemand minutenlang in der Dehnung und geht dann mit weichen Beinen auf die Bahn. Passives Halten bringt kurzfristig Länge, aber keine Spannung in dieser Länge. Genau die brauchst du aber, wenn der Muskel im Schwung, im Sprint oder im Kick am Ende seiner Bewegung Kraft abgeben soll.
be2move arbeitet anders. Das Gerät führt die Bewegung auf einer festen Bahn, du bringst den Muskel in die Länge und hältst dort die Spannung. Das nennt sich aktives Muskellängentraining: Der Muskel wird geführt bewegt und dabei gekräftigt, statt nur gedehnt. Weil die Bahn vorgegeben ist, kannst du nicht ausweichen, und das Becken bleibt dort, wo es hingehört. Welche Übung welche Körperregion anspricht, zeigt die Seite Das Gerät.
Wie trainierst du beide Seiten gezielt?
Fast jede Sportart hat eine Schlag-, Wurf- oder Standseite. Die eine Flanke wird kräftig und kurz, die andere lang und schwach. Am be2move trainierst du jede Seite einzeln und siehst dabei selbst, wo die Bewegung früher endet. Der Gegenseite gibst du dann eine Wiederholung mehr. Das ist keine Diagnose, sondern eine Trainingsentscheidung, die du jeden Tag neu triffst. Wie Rotation aus Hüfte und Rumpf entsteht, liest du im Artikel Beweglichkeit für Golfer, das Prinzip gilt für jede Drehsportart.
